• BAENG140 Bild 1
  • BAENG140 Bild 2
  • BAENG140 Bild 3
  • BAENG140 Bild 4
  • BAENG140 Bild 5
  • BAENG140 Bild 6
  • BAENG140 Bild 7
  • BAENG140 Bild 8
BAENG140 Thumbnail 1 BAENG140 Thumbnail 2 BAENG140 Thumbnail 3 BAENG140 Thumbnail 4 BAENG140 Thumbnail 5 BAENG140 Thumbnail 6 BAENG140 Thumbnail 7 BAENG140 Thumbnail 8

Bahnreise (individuell)

England

Buchungscode BAENG140


Typisch englisch: Das Beste vom Südosten (7 Tage)



zurück

Bahnreise (individuell)

England

Buchungscode BAENG140


Typisch englisch: Das Beste vom Südosten (7 Tage)

England wie aus dem Bilderbuch bietet diese Bahnrundreise, bei der man zu Gast in einigen der historischsten, berühmtesten und malerischsten Orte im Südosten Englands ist. 

1. Tag: Anreise & Canterbury

Individuelle Anreise nach London und Weiterfahrt nach Canterbury. Die Stadt kann mit Fug und Recht als das spirituelle Zentrum Großbritanniens bezeichnet werden, ist sie doch Sitz des Erzbischofs von Canterbury, des geistigen Oberhauptes der Kirche von England. Beweis für diese Bedeutung ist die berühmte Kathedrale aus dem 12. Jh, Weltkulturerbe der UNESCO und Wahrzeichen der Stadt. Ebenfalls zum Weltkulturerbe gehört die Abtei St Augustinus und die Kirche St Martin's, die älteste noch benutzte Gemeindekirche Englands. Um die Größe und Pracht der Kathedrale zu erfassen, sollte man sie einmal zu Fuß umrunden, der Eindruck ist gewaltig. Aber auch viele der anderen alten Kirchen und Klöster der Stadt sind ausgesprochen sehenswert, etwa die Greyfriar's Chapel oder die St Mildred's Church. Nicht entgehen lassen sollte man sich die malerischen Weberhäuser am Ufer des Flüsschens Stour. Von der Brücke in der Nähe des im 12. Jh. gegründeten Eastbridge Hospitals hat man einen sehr schönen Blick. Man kann aber auch durch die kopfsteingepflasterten Straßen und Gassen der Altstadt spazieren und an jeder Ecke und Biegung neue Entdeckungen machen.
Übernachtung in Canterbury

2. Tag: Canterbury

Für Geschichtsinteressierte hält die Stadt zahlreiche Museen bereit. Im Canterbury Roman Museum wird die römische Geschichte der Stadt erforscht und gezeigt, im Canterbury Heritage Museum - untergebracht in einem ehemaligen Hospital aus dem Jahre 1373 - wird die allgemeine Geschichte der Stadt erzählt und Canterbury Tales in der St Margaret Church widmet sich Geoffrey Chaucer's Versepos, den Canterbury Tales. Kulinarisch wird es im Goods Shed, dem restaurierten ehemaligen Güterschuppen des Bahnhofs Canterbury West, wo heute ein Erzeugermarkt mit verschiedensten Ständen sowie ein Restaurant untergebracht sind. Wer kleine Geschäfte und Lädchen sucht ist in der King's Mile, einem Gewirr von Gassen um die Kathedrale, genau richtig. Wie es sich für eine englische Stadt dieses Alters gehört, gibt es in Canterbury natürlich auch Geister. Auf einer 75-minütigen Ghost Tour kann man die eher unheimlichen Seiten der Stadt entdecken. Geistreich geht es auch manchmal im ältesten Pub der Stadt zu, dem The Parrot, wo man auch sehr gut essen kann.
Übernachtung in Canterbury

3. Tag: Rye

Heute geht es weiter in das Städtchen Rye, einem der besterhaltenen mittelalterlichen Orte Großbritanniens. Die mit Kopfsteinen gepflasterte schmale Mermaid Street mit ihrer rein mittelalterlichen Bebauung gehört wohl zu den meist fotografierten Straßen des Landes. In der Mitte der Straße befindet sich das Mermaid Inn, einst ein berüchtigter Treffpunkt für Schmuggler. Das Haus, in dem sich heute ein Hotel, Restaurant und Bar befinden, stammt in seiner jetzigen Form aus dem Jahre 1420, die Keller gehen auf das Jahr 1156 zurück. Oben am Ende der Straße angekommen lohnt sich ein Besuch in Lamb's House, ein herrschaftliches Gebäude aus dem Jahre 1722. Der amerikanische Schriftsteller Henry James kaufte das Haus 1899 und schrieb hier einige seiner bedeutendsten Werke. Sehenswert ist auch der wunderschöne ummauerte Garten, einer der größten in Rye. Von hier sind es nur wenige Schritte zur Kirche St Mary's aus dem 12. Jahrhundert. Vom Turm aus hat man einen fantastischen Blick auf die Stadt und das Umland.
Übernachtung in Rye

4. Tag: Rye

Das Rye Museum ist an zwei Standorten untergebracht, einer davon der mächtige Ypres Tower. Der 1249 erbaute Turm war einst Teil der Stadtbefestigung und diente ab dem 16. Jh. lange als Gefängnis und Gericht. Östlich von Rye erstreckt sich auf ca. 26 km² die Romney Marsh, eine dünn besiedelte Marschlandschaft, die teilweise unter Meereshöhe liegt. Dort befindet sich auch Dutzend normannischer und mittelalterlicher Kirchen, deren Besuch sich durchaus lohnt. Im Süden Ryes, bei Rye Harbour liegt ein Naturschutzgebiet, das Rye Harbour Nature Reserve, das vor allem bei Vogelbeobachtern beliebt ist. Durch das Gebiet führen einige Fußwege, die den von Kiesstränden und kleinen Seen geprägten Naturraum gut erschließen. Lohnend ist auch ein Abstecher ins nicht weit entfernte malerische Dörfchen Winchelsea mit seiner wunderbaren Pfarrkirche.
Übernachtung in Rye

5. Tag: Brighton

Weiter geht es in das wohl berühmteste Seebad Großbritanniens, das auch "London by the Sea" bezeichnete Brighton. Angesichts des vielfältigen Kulturangebots und des bunten Nachtlebens ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt eines der beliebtesten Touristenziele des Landes ist. Ein Muss für Besucher ist der, für den damaligen Prince of Wales erbaute Royal Pavilion. Von außen indisch, im Inneren chinesisch ist der Palast wie ein Traum aus 1.001 Nacht. Aber natürlich darf auch ein Besuch des Brighton Pier, früher auch Palace Pier genannt, nicht fehlen. Die 1899 eröffnete Seebrücke hat sich in den letzten 100 Jahren zu einem der Wahrzeichen der Stadt entwickelt. Der älteste Teil der Stadt sind die sogenannten Lanes, ein Labyrinth kleiner und kleinster Gassen und Passagen. Heute finden sich dort kleine Geschäfte, darunter viele Antiquitätenhändler und ausgefallenen Modeboutiquen.
Übernachtung in Brighton

6. Tag: Brighton

Es gibt eine Anzahl kleiner alter Kirchen in Brighton, deren Besuch durchaus lohnenswert ist. Bis ins 11. Jh. zurück reicht die Geschichte der wunderbaren St Nicholas Church mit ihrem Taufstein aus dem Jahre 1170. St. Bartholemew's ist eine Kirche aus viktorianischer Zeit, die für ihre Art-Nouveau-Ausstattung berühmt ist. Mit einer Dachhöhe von 41 m ist sie die höchste Kirche Großbritanniens. St Michael & All Angels ist ebenfalls eine viktorianische Kirche und besitzt eine Reihe prä-raphaelitischer Buntglasfenstern, u.a. von William Morris und Edward Burne-Jones. Eine ganze Reihe von lokalen Anbietern führt geführte Spaziergänge in Brighton durch, darunter auch Geistertouren wie etwa den Ghost Walk of the Lanes. Gartenfreunde sind gut im Preston Park Rockery aufgehoben, der größte städtische Steingarten Großbritanniens.
Übernachtung in Brighton

7. Tag: Heimreise

Bevor die Fahrt zum Flughafen mit anschließendem Heimflug auf dem Programm steht, könnte man noch einen Besuch im Stadtteil North Laine einschieben, wo zahlreiche originelle Läden auf Besucher warten.

Anmerkungen

Die hier vorgestellten Reisen können ganz nach Ihren Wünschen verändert werden. Sie können sowohl den Aufenthalt in den einzelnen Orten verlängern, als auch nach Ankunft oder vor Abflug zwei oder mehrere Urlaubstage in London einlegen. Selbstverständlich ist es auch kein Problem, die Reihenfolge der Städte nach Ihren Wünschen zu variieren.

Eingeschlossene Leistungen

6 Übernachtungen inkl. Frühstück in Bed & Breakfast-Unterkünften und Hotels
Bahntickets zwischen den einzelnen Stationen

Nicht eingeschlossene Leistungen

An- / Abreise
Mittag- / Abendessen
Eintrittsgelder

Preise

€ 725 pro Person im Doppelzimmer bei einem Mix aus B&Bs und Hotel

Preise für Einzelzimmer auf Anfrage.

Reisezeitraum
01.01.-31.12.2021

zurück Drucken Zum Merkzettel hinzufügen