• BASCO140 Bild 1
  • BASCO140 Bild 2
  • BASCO140 Bild 3
  • BASCO140 Bild 4
  • BASCO140 Bild 5
  • BASCO140 Bild 6
  • BASCO140 Bild 7
  • BASCO140 Bild 8
  • BASCO140 Bild 9
BASCO140 Thumbnail 1 BASCO140 Thumbnail 2 BASCO140 Thumbnail 3 BASCO140 Thumbnail 4 BASCO140 Thumbnail 5 BASCO140 Thumbnail 6 BASCO140 Thumbnail 7 BASCO140 Thumbnail 8 BASCO140 Thumbnail 9

Bahnreise

Schottland

Buchungscode BASCO140


Fast ganz Schottland in einem Zug (13 Tage)



zurück

Bahnreise

Schottland

Buchungscode BASCO140


Fast ganz Schottland in einem Zug (13 Tage)

Die 13-tägige Bahnrundreise führt von der schottischen Hauptstadt in den Norden und den Westen der schottischen Highlands um dann in der größten Stadt des Landes, der ehemaligen Europäischen Kulturhauptstadt Glasgow, zu enden.

1. Tag: Anreise nach Edinburgh

Individuelle Anreise nach Edinburgh, der Hauptstadt Schottlands. Wahrzeichen der Stadt ist das weltberühmte Edinburgh Castle, das hoch über der Stadt auf einem Felsen thront. Die größte Touristenattraktion des Landes war einst Königspalast, Kaserne, Gefängnis und Sitz des Parlaments. Um einen ersten Überblick zu erhalten, ist eine Stadtrundfahrt oder ein geführter Spaziergang eine gute Wahl, Mutige wählen eine der angebotenen Ghost Tours oder eine Führung durch unterirdischen Gewölbe der Stadt.
Übernachtung in Edinburgh

2. Tag: Edinburgh

Unbedingt ins Besuchsprogramm gehört die Royal Mile, eine Abfolge von Straßen, die sich vom Edinburgh Castle hinab bis zum Holyrood Palace, der offiziellen Residenz der britischen Monarchen in Schottland, zieht. Es ist das Herz der Altstadt und wird gesäumt von mittelalterlichen bis viktorianischen Bauten, in denen sich kleine Geschäfte, Pubs und Restaurants befinden. Die andere berühmte Straße der Stadt ist die Princes Street in der New Town, ein im neoklassischen und georgianischen Stil errichteter Stadtteil, der zusammen mit der Altstadt 1995 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde. Am Ostende der Princes Street befindet sich mit dem Calton Hill der Hausberg Edinburghs. Von dort aus bietet sich ein wunderbarer Blick auf die Stadt und Umgebung. Ebenfalls einen guten Blick hat man von der Dachterrasse des kostenfreien National Museum of Scotland, das über eine großartige Sammlungen zur Geschichte Schottlands verfügt.
Übernachtung in Edinburgh

3. Tag: Pitlochry

Heute geht es Richtung Norden in die beschauliche Kleinstadt Pitlochry. Die herrliche viktorianische Architektur der Stadt und die zahlreiche kleinen Geschäfte, Pubs und Restaurants laden zum Bummeln und Verweilen ein. Whiskyliebhabern bietet Pitlochry gleich zwei Brennereien. In der Hauptstraße befindet sich die denkmalgeschützte Blair Atholl Distillery, 1798 als Aldour Distillery gegründet. Etwas außerhalb der Stadt, über einen attraktiven Wanderweg zu erreichen, liegt mit Edradour die kleinste Whiskydestillerie Schottlands. Aber auch wer Gerstensaft vorzieht, ist in Pitlochry gut aufgehoben, mit der Moulin Brewery findet sich dort eine der ältesten Mikrobrauereien Schottlands.
Übernachtung in Pitlochry

4. Tag: Pitlochry

Am zweiten Tag kann man die herrliche schottische Natur genießen, in die Pitlochry eingebettet ist. Rund um die Stadt erstreckt sich ein Netz von Wanderwegen und Rundwanderwegen, die zusammengenommen über 65 km lang sind. Dabei reicht das Angebot vom gemütlichen Spazierweg bis zur recht anspruchsvollen Wanderung. Besonders beliebt ist ein Spaziergang um den Loch Faskally, ein künstlicher See, der sich am Westrand der Stadt befindet. Auch der 2,5 Hektar große Pitlochry Explorers Garden ist ein Anziehungspunkt für Naturfreunde. Der Park verfügt u.a. über große Sammlungen an Bäumen und Stauden und hält für Pflanzenfreunde auch ein reichhaltiges Angebot an Pflanzen und Samen zum Kauf bereit, darunter auch schwer zu findende Spezies.
Übernachtung in Pitlochry

5. Tag: Inverness

Das Ziel der heutigen Reise ist das an der Mündung des Flusses Ness in den Moray Firth gelegene Inverness. Am besten erkundet man die Stadt, die eine der ältesten Schottlands ist, auf dem Inverness Trail. Dieser führt durch die Altstadt vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Ein Faltblatt mit Informationen erhält man in der Tourist Information, die am Anfang des Trails am Inverness Castle untergebracht ist. Ein Muss ist der Ende des 19. Jh. erbaute zauberhafte Victorian Market, der heute Heimat für über 40 kleine Geschäfte sowie zwei Cafés ist. Man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, die wunderbaren architektonischen Details zu bewundern. Von architektonischem Interesse ist auch das älteste säkulare Gebäude der Stadt, das 1593 errichtete Abertarff House.
Übernachtung in Inverness

6. Tag: Inverness/Plockton

Heute steht ein Ausflug in das etwa 100 km westlich gelegene Plockton am Loch Carron auf dem Programm. Das malerische Fischerdorf mit seinen knapp 400 Einwohnern gilt als einer der schönsten Orte der Highlands. Die meist weiß getünchten kleinen Häuser, die traumhafte Lage am Loch Carron und die umgebende Natur machen es zu einem ausgesprochen beliebten Ziel für Künstler wie Touristen. Dazu kommt, dass in Plockton auf Grund seiner windgeschützten Lage und des vorherrschenden Nordatlantischen Stroms ein ausgesprochen mildes Klima herrscht. Die ermöglicht das Wachstum von palmähnlichen Bäumen, für die Plockton berühmt ist und die viel zum zauberhaften Flair des kleinen Ortes beitragen.
Übernachtung in Inverness

7. Tag: Fort William

Das heutige Ziel ist Fort William, am Ufer des Loch Linnhe gelegen, dem längsten Sea Lochs Schottland. Bekannt ist die Stadt vor allem bei Wanderern und Naturfreunden. Zum einen ist Fort William Endpunkt des berühmtesten schottischen Fernwanderweges, des West Highland Way. Zum anderen wird die Stadt dominiert durch den höchsten Berg Großbritanniens, den Ben Nevis. Wer Interesse hat den Gipfel zu erklimmen, kann dies alleine tun, wie es von Tausenden Besuchern jedes Jahr gemacht wird, man kann sich aber auch einer geführten Wanderung anschließen. Überhaupt werden in Fort William, das sich auch gerne als Outdoor Capital oft he UK bezeichnet, zahlreiche Aktivitäten wie Sea Kayaking, Mountain Biking oder etwa Quad Bike Touren angeboten.
Übernachtung in Fort William

8. Tag: Fort William/Mallaig

Ein Ausflug nach Mallaig bietet nicht nur die Gelegenheit, das Glenfinnan Viaduct mit dem Zug zu überqueren, es ist auch eine Fahrt auf einer der landschaftlich reizvollsten Strecken des Landes, der West Highland Line. Loch Eil, Loch Shiel, Loch Eilt oder Loch Nan Uamh sind nur einige der Seen und Fjorde, entlang derer die Strecke nach Mallaig führt. Der Bahnhof des Dörfchens Arisaig kurz vor dem Endpunkt der Strecke ist übrigens der westlichste Bahnhof Großbritanniens. Und obwohl auf dieser Strecke der wirklich Weg das eigentliche Ziel ist, hat Mallaig selbst auch einiges zu bieten. Der Ort ist ein wichtiger Fähr- und Fischereihafen und so sollte man es nicht versäumen, in einem der zahlreichen Restaurants regionales Fisch- oder Meeresfrüchte-Gericht zu probieren.
Übernachtung in Fort William

9. Tag: Oban

Wir bleiben an der Westküste, fahren aber Richtung Süden nach Oban, dem Tor zu den Inneren und Äußeren Hebriden. Die geschäftige kleine Hafenstadt hat dem Besucher einiges zu bieten, darunter eine der ältesten Whisky-Destillerien des Landes. Diese kann mit Fug und Recht als Herz der Stadt bezeichnet werden, entstand sie doch schon im Jahre 1794, während ein Großteil Obans erst nach dem Bau der Eisenbahnlinie in den 1880ern errichtet wurde. Ein echtes Unikum ist das oberhalb der Stadt gelegene Amphitheater. John Stuart McCaig, ein ehemaliger Banker ließ hier Ende des 19. Jh. ein Kolosseum nach römischem Vorbild errichten, in dessen Inneren ein Kunstgalerie Platz finden sollte. Leider starb er vor der Vollendung, heute ist MacCaig‘s Tower Teil einer öffentlichen Parkanlage.
Übernachtung in Oban

10. Tag: Oban

Es lohnt sich, einen Spaziergang durch den Hafen und entlang der Promenade zu machen. Der Blick aufs Meer, die kleinen Geschäfte und Pubs, das Rauschen des Meeres und die Schreie der Möwen lassen ein ausgesprochen entspanntes Urlaubsgefühl aufkommen. Natürlich gibt es auch in der Nähe von Oban die ein oder andere Burg oder Burgruine zu entdecken, schließlich sind wir in Schottland. Etwas nördlich der Stadt, nahe am Meer befindet sich die Ruine von Dunollie Castle, eine malerische Burgruine aus dem 15. Jahrhundert. Die Stadt hat sich unter Gourmets einen gewissen Ruf erworben und gilt auch als Seafood Capital of Scotland. Ein Besuch eines der zahlreichen Restaurants, die Meeresfrüchte von wirklich ausgezeichneter Qualität anbieten, sollte unbedingt auf dem Programm stehen.
Übernachtung in Oban

11. Tag: Glasgow

Die größte Stadt Schottlands und das bedeutendste kulturelle Zentrum des Landes wurde 1990 nicht ohne Grund zu einer der ersten Europäischen Kulturhauptstadt gewählt. Architektonisch ist Glasgow eine wahre Fundgrube: Von der gotischen St Mungo Cathedral aus dem 14. Jh., über viktorianische Prachtbauten am George Square und die Art Nouveau-Architektur eines Charles Rennie Mackintosh bis zu Ikonen der Moderne ist alles vertreten. Bemerkenswert ist die große Anzahl von Museen und Galerien, die fast alle kostenlos zu besuchen sind. Besonders zu erwähnen ist hier das Kelvingrove, das meistbesuchte Museum des Königreichs außerhalb Londons und Standort einer der größten städtischen Kunstsammlungen.
Übernachtung in Glasgow

12. Tag: Glasgow

Direkt neben der sehr sehenswerten gotischen St Mungo's Cathedral befindet sich einer der bemerkenswertesten Friedhöfe Europas. Auf dem 1833 eröffneten viktorianischen Friedhof finden sich ca. 3.500 teils riesige Grabmäler, die von den bedeutendsten schottischen Architekten und Bildhauern ihrer Zeit gestaltet wurden. Insgesamt fanden auf dem etwa 15 Hektar großen Gelände mindestens 50.000 Bestattungen statt. Wer für einen Moment Ruhe und Abgeschiedenheit in der Großstadt sucht, findet sie im Zen-Garten des 1993 eröffneten St Mungo Museum of Religious Life and Art. Natürlich bietet die Stadt auch ausgesprochen weltliche Genüsse, ist Glasgow doch für die Vielzahl seiner Pubs und die wirklich unglaublichen Shopping-Möglichkeiten bekannt.
Übernachtung in Glasgow

13. Tag: Abreise

Heute geht es zurück zum Flughafen, wo das Flugzeug Richtung Heimat wartet.

Eingeschlossene Leistungen

12 Übernachtungen inkl. Frühstück in Bed & Breakfast-Unterkünften und Hotels
Bahntickets zwischen den einzelnen Stationen

Nicht eingeschlossene Leistungen

An- / Abreise
Mittag- / Abendessen
Eintrittsgelder

Preise

€ 1.442 pro Person im Doppelzimmer bei einem Mix aus B&Bs und Hotels
€ 1.543 pro Person im Doppelzimmer bei Unterbringung in Hotels

Preise für Einzelzimmer auf Anfrage.

Hinweis: Sollte der Aufenthalt in Edinburgh in den Monat August fallen, erhöht sich der Reisepreis um € 98 pro Person.

Reisezeitraum
01.01.-31.12.2021

zurück Drucken Zum Merkzettel hinzufügen